„Ein Autor…“ / „An author…“

Das Schreiben sollte mir jetzt leicht fallen, nun da ich seit einem Jahr pensioniert bin, Zeit satt habe und den ganzen Tag genießen kann. Nichts steht mir im Wege, ich kann machen was und wann ich will. „Ja, denkste Puppe“, so leicht komme ich nicht zum schreiben oder dazu meiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Wieder mittendrin, viel Spaß beim lesen…

…es sind diese alltäglichen Ablenkungen, die mich daran hindern einfach mal richtig loszulegen. Als Beispiel führe ich kurz den Haushalt, Garten und die Wäsche an, alles Tätigkeiten die für mich zuerst gemacht werden müssen, bevor ich in Ruhe schreiben kann.

Wieder einmal sitze ich morgens an meinem Schreibtisch, Kaffee und Kekse stehen griffbereit, als meine Augen vom Schreibtisch durch das Fenster in den Garten wandern.

„Ganz schön nebelig heute“, stelle ich fest und bemerke dabei, daß es mehr trübe ist, nicht so richtig nebelig, eher grau schmutzig bis milchig. „Komisch“, denke ich mir bis ich langsam darauf komme was mich stört. „Nee, so kann ich nicht schreiben, werde schnell mal die Fenster putzen“. Mit schmunzelnden Gesicht und einem lächeln auf den Lippen folge ich „Mal eben“, meinem inneren Drang, gehe in den Garten und putze meine Terrasse, sammele Herbstblätter auf, öle quietschenden Rasenmäher, Türen und andere Schuppengeräte, bis mein inneres Ordnungsgefühl wieder mit mir zu Frieden ist.

Nach zwei Stunden und drei Wassereimer später erstrahlen nicht nur meine Fenster in neuem Glanze. „Nun gehts los, schnell rein in die gute Stube und schreiben, schreiben, schreiben bis ich fertig bin.“ Eine neue Kanne Kaffee steht an meinem Schreibtisch griffbereit, Kekse in Reichweite, schnell überfliege ich meine Emails diagonal, „Keine dringenden Nachrichten, keine Rechnungen, nichts störendes im Postkasten, nun kann mich meine Muse küssen“, resümiere ich zu mir selbst und bringe meinen Titel zu Papier.

„Ein Autor…“, da klingelt es an der Haustür. Meiner Neugier folgend, schaue ich nach wer mich da stören möchte. Schnell geht es zwei Treppen runter und ich öffne die Tür, vor der niemand mehr auf Einlass wartet. Mit einem „Na warte“, auf dem Absatz wendend und Türe zu knallend

spurte ich die Treppen wieder hoch, herausblickend

aus blitzblanken Fenstern erspähen

meine Augen nichts verdächtiges. Leicht frustriert schleppe ich mich mit letzter Kraft an meinen Schreibtisch zurück und besinne mich erneut.

„Erstmal lesen was ich bis jetzt geschrieben habe…‘Ein Autor’…“. Mitten in meinen tiefsinnigen Überlegungen, signalisiert mein Magen ein leichtes Hungergefühl. Mittlerweile ist es Mittag geworden, „Wo ist nur die Zeit geblieben?“, ein paar Minuten später, auf meinem Sofa sitzend, stimme ich mit einer Butterstulle meinen Bauch gnädig. Beim Nachdenken, was ich schreiben werde, bin ich dann kurz mal eingedöst. Als ich wieder erwache, ist der Nachmittag schon längst vorbei.

Zielgerichtet wandern nun meine Blicke über meine geschriebene Geschichte. Genüsslich lesend, was ich bis jetzt zu Werke gebracht „Ein Autor…“, endet für mich mein heutiger Schaffensdrang. Leicht beschwingt verlasse ich meinen Schreibtisch, gehe in die Küche und mache mir mein Abendbrot.

Bis zum nächsten Mal, wünsche ich ein schönes Wochenende.

(

Writing should be easy for me now, because I have been retired for a year, have enough time and can enjoy the whole day. I am not in the way, I can do what and when I want.

„What’s get up sweetie“, so easy I don’t come to writing or to let my imagination run wild. Back in the middle, enjoy reading …

… it’s these everyday distractions that prevent me from getting started. As an example, I briefly introduce the household, garden and laundry, all activities that must be done for me first, before I can write in peace.

Once again I am sitting at my desk in the morning, coffee and biscuits at hand, as my eyes wander from the desk through the window into the garden.

„Pretty foggy today“, I note, noticing that it is more cloudy, not really foggy, rather dirty from gray to milky.

„No, I can not write like that, I’ll clean the windows quickly“. With a smirking face and a smile on my lips, I follow „just now“, my inner urge, go in it to the garden and brush my terrace, picking up autumn leaves, oil creaking mowers, doors and other scales, until my inner sense of order, my mind, is with me again.

After two hours and three buckets of water later not only my windows shine in new splendor. „Now i go quickly back into my living room and write, write, write until I’m done“. A new pot of coffee is at my desk at hand, cookies in reach, with quickly I scan my emails diagonally, „No urgent news, no bills, nothing disturbing in the mailbox, now my muse can kiss me“, i summarize to myself and bring my title to paper.

„An author … „, as it rings at my front door. Following my curiosity, I look for who might bother me. Quickly it goes down two flights and I open the door, in front of which no one waits for admission. With a „Well wait“, turning on the heel and pounding the door

I picked up the stairs again, looking out

spy out of sparkling windows my eyes nothing suspicious. Slightly frustrated, I drag myself back to my desk with my last strength and remember again.

First I read what I have written so far „An author…“. Disturbing in my profound reflections, my stomach signals a light hunger sensation, it has become noon, „Where has the time gone?“, A few minutes later, sitting on my couch , I graciously agree with a butter sandwich my stomach. Reflecting on what I’m going to write, I’m doomed for a moment. When I wake up, the afternoon is long gone.

Targeted walk now my views on my written history. Reading with relish, what I have so far brought to work… „An author …“, ends for me my urge to work today. Slightly elated, I leave my desk, go to the kitchen and make my supper.)

https://www.dailymotion.com/video/x5axjxz

Until next time, I wish a nice weekend.

Erdi Gorch Fock

Ein Jahr später im „Herbst meines Lebens“/One year later in „Autumn of my life“

Für mich ist es das Jahr eins nachdem ich in den Ruhestand gewechselt bin. Etwas zu früh um ein Fazit zu ziehen ? vielleicht oder vielleicht auch nicht. Was habe ich mir vorgestellt, vorgenommen und was ist noch nicht oder nur zum Teil von meinen eigenen Erwartungen tatsächlich eingetroffen? … wieder mittendrin, viel Spaß beim lesen.

Seit Herr Glossi 1980 bei der Deutschen Bundespost im Fernmeldeamt angefangen hatte zu arbeiten, stand seine Pension fest. Alles war schön schwarz auf weiß nachzulesen, es sollten 75 Prozent seines letzten Lohnes (Bezügezettels) sein, wenn er das 65 Lebensjahr erreichen würde. Vorausgesetzt er schaffte die Beamtenlaufbahn als Bundesbeamter und bei bester Gesundheit, dann wäre mit etwas Glück ein schöner und einfacher Lebensabend sicher gewesen. Ruhig und gelassen rechnete Glossi damals von seinen erdienten 1000 Mark ein viertel ab, also blieben im Alter noch 750 übrig. Dies sollte reichen um sich alles leisten zu können. Doch im Laufe der Jahre wurden die Pensionsansprüche geändert und plötzlich es gab nur noch 71 Prozent Pension. Glossi rechnete jetzt mit künftigen 710 Mark. Wieder ein paar Jahre später änderte sich das Pensionsalter, es wurde auf 67 Jahre angehoben. Gleichzeitig wurde rigoros gesetzlich eingeschrieben, daß wer als Bundesbeamter früher gehen wollte, so mit 55 Jahren, mit weiteren Abschlägen seiner Pension rechnen kann.

Soweit bis hierhin, Edgar Glossi kam ins Grübeln. „Wie soll ich nun im Alter zurecht kommen? Kann ich gegen all diese Änderungen im Pensionssystem noch irgendwas machen?“ Wie Edgar es auch drehte, immer wieder war seine eigene Antwort nein, er war hoffnungslos unterlegen und der Fürsorge des Staates völlig ausgeliefert. Langsam wurden per Gesetz angehäufte gesicherte Pensionsansprüche ab den 90 Jahren des vorherigen Jahrhunderts gedrosselt, vermindert und Sonderzahlungen gestrichen. Er konnte es in etlichen Bundesbeamtengesetzen nachlesen, am Beispiel „Alimentation vom Staat an seine Beamten“.

Alles wird alimentiert, kein Beamter kann sich gegen geltende oder künftige Pensionsbestimmungen wehren, er ist abhängig von seinem Dienstherrn solange er lebt. Edgar entschied sich für die Pensionsregelung, die für Bundesbeamte im Jahre 2018 eingeführt wurden. Als treuer Diener des Staates wechselte er mit 55 Jahren in den Ruhestand.

2019, ein Jahr später stellt Edgar fest, daß er alles richtig gemacht hat. Er ist nicht Reich geworden und wird es auch nicht mehr werden. Dafür kann Herr Glossi nun aufstehen und schlafen gehen wann er will, muß sich nicht mehr an Schicht- und Dienstpläne halten, keinen Dienst mehr am Wochenende oder zu ungünstigen Zeiten machen. Allein diese wenige Punkte machen für ihn das Leben „lebenswert“.

Zum Schluß sein Resümee. „Wenn ich noch 12 Jahre weiter gearbeitet hätte, wären es vielleicht 60 Euro netto mehr geworden oder auch nicht, wer weiß wann mein Dienstherr wieder Lust hat ein Gesetz zu reformieren?“.

Mit einem „Endlich frei und pensioniert, das ist alles was zählt“, blickt er vorausschauend auf kommende Pensionärswellen und stellt dabei fest, daß es nicht besser werden wird. Die zukünftigen Pensionen fallen geringer aus, wenn es wie demnächst geplant, angepasst am Rentensystem Niveau nur noch 48 Prozent Pension gibt und die Beamten erst mit 70 Jahren gehen dürfen und nicht vorher. Mit sich im reinen steht für ihn fest „Min lütten Schieter allens sööt mogt“.

Bis zum nächsten Mal, immer schön gesund, munter un wuchtig blieven.

Erdi Gorch Fock

Sex und andere Suchwörter im Internet / Sex and other search words on the internet

„Man wie heißt das noch mal“. Edgar versuchte mal wieder was im Internet zu finden. Bei seiner vorhandenen Legasthenie garnicht nicht so leicht zu … ( oh wieder mittendrin , viel Spaß beim lesen.)

…bewerkstelligen. Alle getippten Wortvarianten im Suchfenster der Suchmaschine, waren plausibel, führten aber nicht zum gewünschten Erfolg. „Sexchu, Seck, Säsu“, aber das gesuchte Wort tauchte nicht auf. Viel mehr blinkten andere Hilfsverben und Wegweiser ihm im Suchfeld entgegen, die allesamt nicht gemeint und gänzlich fehl am Platze waren. Sexseiten, Spielzeugreklame, und Reisevorschläge…Langsam merkte Edgar wie seine Ohren anfingen zu pulsieren und sein Blutdruck höher stieg. „Das habe ich nicht in die Suchzeile geschrieben. Komisch warum kann der Suchgenerator nicht das suchen, was ich schreibe?“ wunderte er sich. Edgar hatte sich wieder einmal in den weltweiten Webseiten verloren. Auf der Suche nach seiner „Verheißungsvollen Ingredienz“, die sein Glück perfekt machen sollte, benutze er die Internet Suchmaschinen eher mit Argwohn. Immer wenn er was suchte wurden aus

Minuten Stunden, bis er mal das richtige fand, was er finden wollte. „Immer dasselbe“, brummte er vor sich hin. Schließlich machte Edgar den Computer aus. Herr Glossi wußte nun wer ihm weiterhelfen konnte, er bräuchte auch diesmal keine Angst haben zu fragen, so wie damals in der Schule, als man ihn mit seiner Lese-und Rechtschreibung Schwäche hänselte und sich lustig über ihn machte. „Wie gut, das diese Zeit vorbei ist“, dachte Edgar. Der Sohn von Edgar lachte nie darüber, wenn sein Vater mal das richtige Wort nicht einfiel oder er die richtige Schreibweise nicht wusste. „Fiete weiß was ich brauche, ich werde ihn fragen“. Als Fiete die Stimme von seinem alten Herrn vernahm, erinnerte er sich daran, was sein Vater beim letzten Essen erzählt hatte und was ihm fehlte. „Fiete ich gehe was besorgen, kann ich Dir was mitbringen mein Sohn?“ „Ja, Papa, bringe Szechuanpfeffer mit, damit Du beim nächsten Mal Dein Spaghetti Gericht wieder würzen kannst“.

„Das mache ich mein Sohn“, mit erleichterte Stimme, fiel Edgar ein großer Stein vom Herzen, nun da er nicht fragen mußte wie dieses Wort lautete, was er sich nicht merken konnte.

Auf dem Rad Richtung Stadt, schmunzelte Herr Glossi Senior lange vor sich hin. „Blödes Internet, für mich kann es da bleiben wo der Pfeffer wächst“.

Bis zum nächsten Mal , wünsche ich allseits ein schönes Wochenende.

( „Man, what’s that called again?“ Edgar tried again to find something on the Internet. At his existing dyslexia not so easy to … (oh again in the middle, enjoy reading.)

… accomplish. All typed word variants in the search window of the search engine were plausible, but did not lead to the desired success. „Sexchu, Seck, Säsu“, but the word did not appear. Much more other auxiliary verbs and signposts winked at him in the search field, all of which were not meant and completely out of place. Sex pages, toy advertisements, and travel suggestions … Edgar slowly noticed his ears begin to throb and his blood pressure rose higher. „I did not write that in the search line. Funny why the search generator can not find what I write? „He wondered. Edgar had once again lost in the worldwide websites. In search of his „auspicious ingredient“, which should make his luck perfect, he uses the Internet search engines rather with suspicion. Whenever he was looking for something, he got out Minutes, until he found the right thing he wanted to find. „Always the same,“ he grumbled to himself. Finally, Edgar turned off the computer. Mr. Glossi now knew who could help him, he needed this time not to be afraid to ask, as in school back then, when he was teased with his reading and spelling weakness and made fun of him. „How good that this time is over,“ Edgar thought. Edgar’s son never laughed when his father did not remember the right word or did not know the correct spelling. „Fiete knows what I need, I’ll ask him“. When Fiete heard the voice from his old man, he remembered what his father had said during his last meal and what he lacked. „Fiete, I’ll go get something, can I bring you something, my son?“ „Yes, Dad, bring Szechuan pepper, so you can spice up your spaghetti dish next time.“

„That’s what I’m doing my son,“ with a relieved voice, Edgar dropped a big stone from his heart, now that he did not have to ask what that word meant, which he could not remember.

On the bike to the city, Mr. Glossi Senior chuckled for a long time. „Stupid internet, for me it can stay where the pepper grows“.

Until next time, I wish you all an nice weekend. )

Erdi Gorch Fock

Der Herbst kommt / Autumn time begins

Genießt das letzte Wochenende und fahrt mit dem Rad raus, der Herbst kommt. Fahrt nochmal alle Plätze ab, zu all den Orten, die Ruhe, Entspannung und Frieden geben. Mit leicht melancholischen Gedanken, (…werde ich nächstes Jahr wieder Rad fahren können ? der Herbst nagt an meiner Fitness, wir werden nicht jünger; Mit 56 ist mir der Rollstuhl näher als das Dreirad) gefällt mir auch diese kommende Saison, wenn die Bäume ein anderes Kleid anziehen, sich verfärben, wenn alle Blätter auf meinen Rasen fallen. Dann freue ich mich darauf, auf dem Sofa zu liegen, Tee zu trinken, Kekse zu knabbern und nichts zu tun. Mit meinen kleinen Einsichten wünsche ich Ihnen allen eine schöne Herbstzeit, wir werden uns wieder sehen und hören.

(Enjoy the last weekend again. Take another bike ride and say goodbye to all the places that mean peace, relaxation and peace for yourself. With slightly melancholic thoughts it comes out again, (I’ll be able to cycle again next year, the autumn gnaws at my fitness, we’re not getting any younger.) At 56, the wheelchair is closer than the tricycle) I like these coming season, when the trees put on another dress, discolour, all the leaves fall on my lawn. Then I’m looking forward to lying on the sofa, drinking tea, nibbling biscuits and doing nothing. With my little insights I wish you all a beautiful autumn time, we will see and hear each other again.)

Erdi Gorch Fock

Es geht wieder los / It starts again

Seit gefühlten Wochen sitze ich nun an meiner Notebook Tastatur, sortiere, schreibe und verwerfe wieder alles was ich mir zurecht gelegt habe. Als erstes werde ich meinen hängenden Kalender von der Wand abreißen, nichts und niemand soll mich stören, was habe ich in diesen drei Tagen schon zu Papier gebracht?. „Nur ruhig Blut mein lieber Erdi“, sanft dringen diese Worte von Klio an mein Ohr. „Du kannst es , ich bin mir“… oh schon wieder mittendrin. Tja einiges wird sich nie bei mir ändern, viel Spaß lesen. 

Langsam wird es wieder Zeit ein neues Buch zu schreiben. Gesammelte Ereignisse und Vorkommnisse, seit meiner letzten Veröffentlichung, sind genug vorhanden. Nur kann ich mich nicht entscheiden womit ich anfangen soll. Erst wollte ich es mir wieder an meinen alten Computer gemütlich machen und alles rein tippen. Gesagt getan, bis mein Gesäß um Gnade flehte und den harten Computerstuhl als Sitzfläche nicht mehr akzeptieren wollte. Der Ort wurde gewechselt, mein Körper erholte sich. 

Nach einer Pause kam mir der Gedanke warum schreibe ich nicht flexibel. Gesagt getan, am nächsten Tag startete ich wohl ausgebreitet liegend schreibend am Notebook. Nach weiteren Stunden schlief ich mitten im Schaffensdrang ein. 

Sehr zu meinem eigenen Missfallen, war diese Art des Schreibens zu bequem für mich. Also musste ich mir was spartanisches Ausdenken um überhaupt den Anfang zu machen. Gesagt getan, Tag drei, ich schreibe nun mit dem Handy und sehe die ganze Zeit, wie ich nicht weiter komme und mein Kalender mir den vierten kommenden Tag anzeigt. 

„Du kannst es, ich bin mir sicher und Melpomeme und Thalia und ich helfen Dir dabei, Dein drittes Buch fertig zu schreiben.“

Nun bin ich wieder in meinen Element, meine erste Geschichte steht und mit meinen Musen werde ich den Rest auch noch schaffen. 

Bis zum nächsten Mal, wünsche ich einen schönen Start in die Woche. ( For felt weeks, I am now sitting at my computer keyboard, sort, write and discard everything that I have put together. First, I’ll tear off my hanging calendar from the wall, nothing and nobody should bother me, what have I put on paper in these three days already. „Just calm blood my dear Erdi“, gently these words of Klio penetrate my ear. „You can do it, I’m“ … oh, right in the middle. Well some things will never change with me, have fun reading.

Slowly it is time again to write a new book. Collected events and occurrences, since my last release, are enough available. Only I can not decide what to do with it. First I wanted to make myself comfortable again on my old computer and type in everything. Said and done, until my buttocks begged for mercy and no longer wanted to accept the hard computer chair as a seat. The place was changed, my body recovered.

After a pause, I thought, why don’t I write flexible. No sooner said than done, the next day I started spread out lying on the notebook. After some more hours I fell asleep in the middle of the urge to work.

Much to my own displeasure, this type of writing was to comfortable for me. So I had to do something spartan thinking about the beginning. Said and done, day three, I write now with the phone and see all the time, as I can not get any further and my calendar shows me the fourth day coming soon.

„You can do it I’m sure. Melpomeme, Thalia and I’ll help you finish writing your third book.“

Now I am back in my element, my first story is over and with my muses I will make the rest too.

Until next time, I wish you a nice start to the week.)

Erdi Gorch Fock 

Back to the beginnings

https://erdigorchfock63.wordpress.com/2019/07/28/back-to-the-beginnings/

Weltfrauentag 2019, „Starke Frauen gesucht… ?“ ( World Women Day 2019, „Strong women wanted“ )

Meine erste Kurzgeschichte, seit Zusammenführung meiner beiden Webseiten, verfasse ich in deutsch ( ich denke in „Plattdeutsch“ und versuche Hochdeutsch zu schreiben ) in zweiter Linie gestalte ich den Versuch, einen jahrzehntelang dauernden Selbstversuch, alles ins englische zu übersetzen (mehr eher in ein leicht norddeutschen englischen Note). Wer mich kennt weiß, wie ich alles fern von einer Chronologie und Konzept schreibe, mir
Rechtsschreibefehler am Mors vorbei gehen. „Den wer von uns ist ohne Fehl und Tadel ? , der werfe den Stein, nicht wahr ?“ – frei entlehnt von Mounty Python aus der deutschen Fassung „Das Leben des Erdi Gorch Fock“ –

Was wurde nicht alles schon zu diesem Thema an pro- und kontro erzählt und geschrieben. Wieder mittendrin…Also..

hierzu meine Geschichte –

https://erdigorchfock.com/2016/03/13/gedanken-zum-weltfrauentag-2016-starke-frau-was-nun/

…fragend in mir hineinhorchend, „Sind Wertschätzungen wichtig und sollten wir uns nur einmal im Jahr dafür Zeit nehmen, Männer ? Stellen wir uns doch mal vor dem Spiegel, meine liebe Artgenossen, schauen uns mal allein, in trister Stille unsere Waschmöglichkeit an, sprich Badezimmer oder Bad und WC. Wann haben wir diesen Ort zum letztenmal geputzt ? Ja, ich spreche am Weltfrauentag mal die Männer an. Getrieben vom Gedanken „starke Männer braucht das Land“, gehe ich mit guten Beispiel voran, ich schaue mir jeden Tag meine Toilette an. Bermerke ich was fehlt? Ist alles denn da ?, nur um tagtäglich schlicht und einfach festzustellen, „Naja, es geht, so wie es hier so aussieht, hält die Toilette noch einen Tag“ und schon konzentriere ich meine ganze Energie weit weg von diesem Ort und transportiere mich schnelltens auf mein Sofa, eine Idyle der Ruhe.

Wann habe ich denn schon mal Zeit zum putzen?, morgens bin ich müde, nach dem Frühstück habe ich keine Zeit, da ich wichtiges zu erledigen habe und wenn ich nach dann wieder Hause komme, habe ich keine Lust mehr mir tiefgründige Gedanken zu machen wie meine Toiliette aussieht.

Habe ich Euch erwischt Männer? Ganz egal, ob Ihr alleine seit oder wohnt, in lieber Zweisamkeit verbandelt seit, mit oder ohne Kinder und Tieren aufwachst und was sonst noch alles herhalten muß, nur um nicht an diesen banalen Punkt zu denken. „Weltfrauentag oder wann habe ich zum letztenmal die Toilette gemacht“, ist heute Thema.

Es kommt auf den feinen keinen Unterschied an, putzen, kochen, pflegen, arbeiten und vieles mehr machen weltweit Millionen von Frauen tagtäglich, nicht wir Männer. Ohne zu klagen, stemmen Frauen mehr Lasten auf Ihren Schultern, als wie wir Männer es gern glauben würden. Wer schon mal von morgens um 06:00 bis 22:00 Uhr alles im Haushalt gemacht, weiß das diese „Tätigkeit“ mehr Wert ist, als es ein normaler Männeralltag sein kann.

https://www.youtube.com/watch?v=o8qQ1qAZSiM

In diesem Sinne, Weltfrauentag 2019, ich war dabei…

Bis zum nächsten Mal. Es grüßt ein Exil lebender Hamburger in NRW

Erdi Gorch Fock

englisch version

My first short story, since the merging of my two websites, I write in German ( I think in an north “german dialect“ and try to write German ) and secondly I create the attempt to translate everything into English ( more into a light North German English ). Anyone who knows me knows how to write everything far away from a chronology and concept. Right-wing errors pass me far away from my butt. Whom of us is without fault and blame? They will drops (throw) the stone, won’t they?“ – freely borrowed from Mounty Python from the German version “Life from Erdi Gorch Fock“ –

What has not already been told and written on this subject in pro- and kontro. Back in the thick of it. . . Well. . .

– please read my story, only in german, because, its an old one –

. . . questioningly listening into me. Are valuations important and should we only take time once a year for this, men? Let’s stand in front of the mirror, my dear conspecifics, take a look at our washing facilities alone, in a dull silence, i. e. bathroom or bath and toilet. When was the last time we cleaned this place? Yeah, I’ll talk to the men on International Women’s Day. Driven by the thought ”the country needs strong men“ I set a good example, looking at my toilet every day. Am I noticing what’s missing? Is everything there ? just to simply and simply say every day,”Well, it’s possible, as it looks here, see the toilet another day“ and already I concentrate all my energy far away from this place and quickly transport myself to my sofa, an idyll of peace.

When do I have time to clean? in the morning I’m tired, after breakfast I have no time, because I have important things to do and when I come home I don’t feel like thinking about what my toiliette looks like anymore.

Did I catch you men? No matter if you live alone or not, if you grow up with or without children and animals and what else you have to do, just to not think of this banal point.”International Women’s Day or when was the last time I went to the toilet“, is the topic today.

It doesn’t matter what the difference is – cleaning, cooking, caring, working and much more – millions of women around the world do it every day, not us men. Without complaining, women lift more loads on their shoulders than we men would like to believe. Anyone ( men ) who has ever done everything in the household from 06:00 a.m to 10:00 p.m. knows that this is “worth more than just a normal man’s everyday life”.

In this sense, International Women’s Day 2019, I was there. . .

Until next time. Greetings from an exiled Hamburg resident in NRW Germany

Erdi Gorch Fock

„Aus zwei mache eins, nun erst recht“ Herzlich Willkommen bei Erdi 2019 ! („From two makes one, now more than ever“ Welcome by Erdi 2019 )

Nichts ist so veränderlich wie die Veränderung selbst, ein perpetuum mobile, gleich einem guten Stück Kuchen, von dem keiner glaubt, daß dieser momentane Genuß irgendwann mal zu Ende gehen mag. Aber nun werde ich mich entscheiden müssen. „Beisse ich noch mal zu, vereinige ich meine Gelüste zu einem letzten Biss, um gleich darauf festzustellen, daß es nach mehr oder weniger schmeckt, also lasse ich es lieber sein? Oder schaue vorwärts gewand abwartend, mit Blick in der Zukunft gerichtet, ob sich da nicht doch was entwickeln wird, was meiner Veranlagung entsprechend mehr entspricht? Diese Art von Fragen, stelle ich mir immer wieder, es ist ein ewiges hin und her, durchaus nichts neues bei mir. Ganz gleich was dabei heraus kommt, wie ich mich entscheide, es wird umgesetzt und zwar sofort ! So erst mal eine Tasse Kaffee, merke, ich bin wieder mittendrin beim Thema. Also Thema der heutigen Geschichte und gleichzeitig…

…der rote Faden bei mir ist „ Aus zwei mache eins“, so nun weiste Bescheid oder nicht ? Vertiefend erläuternd, da wir nicht alle in Ambach wohnen und keiner weiß was Ambach bei mir ist, werde ich etwas neues ausprobieren. Seit 2014, war ich mit zwei Seiten unterwegs, bin schreibend zweigleisig gefahren. „Habe meine Kurzgeschichten ins englische (oder umgekehrt ins deutsche) übersetzt, redigiert, darauf geachtet daß alles klappt, mit den jeweiligen solzialen Neutzwerken verbunden und immer wieder repariert und neugestaltet“.

Wer rechnen kann, nehme den letzten geäußerten Satz mal zwei…

Damit ist jetzt Schluß, in wenigen Tagen, Anfang Februar 2019 wird nur noch eine Webeite übrig bleiben. Ohne Rücksicht auf „Verluste, Verfolgern, Variseueren“ mache ich eine Seite zu. Zukünftig werde ich meine Spökes nur noch auf erdigorchfock.com machen, besser gesagt erzählen und kundtun.

Im Punkte der Veröffentlichlung meiner Geschichten, muß ich mir Gedanken machen, wo und wann ich publizieren möchte und mit wem. Viele Nachrichtenaustauschanbieter (schöne Umschreibung für Messenger oder nicht?), ermöglichen mir nicht meinen gewohnten Standard oder möchten mich zu ballern mit Werbung oder mit Sachen, die ich nicht unterstützen werde. Netzwerkbetreiber aufgepasst, wann ich was mitteile oder in geeigneter Form präsentieren möchte von mir, ist immer noch meine Sache. Baut meinetwegen ganze Filteranlagen von durchsuchenden Wortfindern auf, verkauft Adressen, anhand Eurer eingesetzten Schlüsselwörter, seit schlampig mit Eurer Datenhaltung, bedient die Klientel, die Eure zusammen gewürfelten Auskünfte kaufen möchten, mit mir nicht.

Ich sage es noch mal deutlich, jeder hat das Recht ( über den Tellerrand drüber weg schauend ) auf einen gesicherten Weg zu kommunizieren. Wer möchte kann sich „1y“ oder „Ruf mich an“ nennen. Solange Ihr Daten sammelt und verhöhkert, ala in der Obenuntengegend gibt es viele Benutzer die ein „n“ im Nachnamen haben, Ihre getexteten Worte könnten aneinander gereiht gleichbedeutend lang mit der Wegstrecke sein, die man von Bonn – Papua Guinea und zurück benötigt… Solange suche ich mir aus wer mich „ausspionieren“ kann und meine Daten sammelt und weitergibt. Ich glaube nun hat es auch der letzte verstanden oder nicht ? Jeder kann Euren Nachrichtenaustauschdienst benutzen, muß er/sie aber nicht, schon mal daran gedacht ? Ich werde mir meine Nonchalance behalten und mich weiter mit meinen Lesern ( politisch korrekt, mit meinen Leserinnen ) austauschen. Dafür habe ich ja mein eigenes soziales Netzwerk, meine „Leseseite“ ein eigenes Forum (Emailadresse) eingerichtet.

Wer mag kann ja mal nach Erdi Gorch Fock suchen, vielleicht bin ich in Euren sozialen Netzwerk mit bei, wenn nicht, macht nichts, Hauptsache immer eine Hand breit Wasser umter’m Kiehl.

Dies ist meine letzte Kurzgeschichte vorerst, ich komme wieder. Die Neugestaltung meiner Seite, samt allen Wegen und Möglichkeiten der Verbreitung, wird Zeit intensiv werden, hoffentlich für mich auch die letzte Veränderung werden ! Falls wir uns nicht mehr Wiedersehen, verabschiede ich mich herzlich von all meinen treuen Leserinnen und Lesern. „Täglich kann sich was ändern, solange wir die letzte Fahrt nicht nach Walhalla angetreten haben, hören/sehen wir uns auf meiner Seite erdigorchfock.com wieder“.

Bis zum nächsten Mal, es grüßt ein Exil lebender Hamburger in NRW

Erdi Gorch Fock

Ein ruhiges Gewissen, ist ein ruhiges…einfach mal Nein sagen !

Nachdem ich Liter weise mein Kaffee aphrodisiasierendes Mittel zu mir genommen habe, fühle ich nicht nur die hoffentlich letzte Sommerzeit- Dingsbum Hola es ist Winter- Umstellung in mir. Ich möchte nur mal eben zu verstehen gegeben, was ich von der letzten Bundesland Wahl halte. Ey Leute ,Hallo‘, wer hat Euren Finger in der Wahlkabine geführt ? Welche perfide Lust lässt Euch ein Kreuzchen machen. Erzählt mal , was geht denn hier ab? Grün oder transperent schauen Eure Pillen nicht aus oder ? Wer von Euch kann nicht nach vorne schauen und sehen, daß mit „denen“ nicht zu spaßen ist ? An die Wähler gerichtet, die sich in einem Koma ähnlichen Verlust Ihrer geistigen Potenz befinden. Wie laut muß der Knall sein, damit Eure Synaspsen merken, daß Ihr wieder mal einen Höhepunkt habt. In diesem Sinne wünsche ich allen einen nachdenklichen Start in die Woche.

 

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Bis zum nächsten Mal, es grüßt ein Exil lebender Hamburger in NRW

Erdi Gorch Fock

Blick nach vorne, Glossi geht in Pension

Papa was gibt es, beeile Dich, ich muß gleich zur Arbeit?“, leicht ungeduldig, wie es sich für einen Heranwachsenden gehört, wollte Fiete wissen, was sein Vater zubereitete. „Äh, Sekt oder Selter mein Sohn?“, Edgar Glossi ließ sich beim Kaffee aufbrühen nicht aus der Ruhe bringen. „Papa….“, leicht unwirsch bohrte, aus dem Bad kommend, der Sohn nach „…was tust Du?“. Nun schmunzelte Herr Glossi, wissend das Tu-Sätze immer sofort und gleich beantwortet werden mußten,…oh, wieder mittendrn…viel Spaß beim lesen…

dies verlangte die alte gelebte Tradition der Familie Glossi. „Kaffee machen tun, heute Küche oder möchtest Du den Kaffee im Keller genießen tun ?“, gemeinsam betraten Sie den Keller, um sich genüßlich auf dem Sofa zu platzieren. Nach dem ersten Schluck Kaffee und einer angezündeten Zigarette began der alte Glossi sich langsam zu öffnen. „Also Fiete, bevor Du wieder in See stichst, auf die Arbeit gehst, sage ich Dir, ich tue im September in Pension gehen“, kurz und knapp klang dieser Satz. Ruhig und gelassen nahm der Sohn diese Nachricht auf. Fiete kannte seinen Vater gut, er wußte, das er antworten mußte, denn wenn einmal was ausgeprochen war, wurde darauf sofort reagiert. „Papa hast Du es Dir gut überlegt ?,“ erklang die Gegenfrage.

Ja Fiete, es wird Zeit für mich in Rente zu gehen. Ich habe meinen Wunsch geäußerst, nun warte ich ab. Für mich gibt es kein zurück mehr“.

Edgar unterrichte Fiete, daß ein neues Beamtengesetz für die Bundesbeamten der ehemahligen Post- und Nachfolgeunternehmen seit 2018 in Kraft getreten ist. Dieses Vorruhestandgesetz wurde geschaffen, damit alle Bundesbeamten, die das 55. Lebensjahr erreicht hatten in den Vorruhestand gehen könnten. Edgar vermulierte die Sachlage seinen Sohn in einfacher Form, klar, deutlich und ohne jeden Zweifel, was Glossi senior vor hatte. Nun im August wurde er 55 Jahre alt, seinem Wunsch entsprechend, dem Gesetz folgend, wollte er im September zu Hause bleiben.

Kannst Du es Dir leisten zu Hause zu bleiben ?, wollte Fiete wissen. Edgar zeigte antwortend auf einen drei Punkte Testbeitrag, den er in den sozialen Netzen eingestellt hatte.

Du wist herausfinden, welche Personen nicht wirklich Deine Freunde sind und sie aus Deinem Leben verbannen“, „Der September wird Dir zeigen, wie stark Du wiklich bist“, „Der September zeigt Dir einen neuen Weg, der Dich zum Ziel führt“

Mit einem „Hmmm, allens klor“, nahm Fiete es zu Kenntnis, „…dann mol tau, Vadder“, nickend verschwand der Sohn aus dem Keller um mit schnellen Schritten zur Arbeit zu eilen.

Edgar nippte an seinem Kaffee, in Gedanken blickte er noch mal in sich hinein, würde er moch mal arbeiten gehen? selbstfragend stellte er fest…nein. Nein er wollte nicht nochmal die Zeit zurück drehen, 38 Jahre mit einem rosa Riesen auf dem Buckel waren genug, für Ihn war der Zeitpunkt erreicht Tschüss zu sagen.

DWAS-Incredible Man Youtube Erdi Gorch Fock

 

-Tschüss Arbeit, Willkommen Pension, was auch immer kommt, Herr Glossi wird es erleben und ich werde von meinem Freund berichten.-

Bis zum nächsten Mal, wünsche ich einen schönen Herbst. Es grüßt ein Exil lebender Hamburger in NRW

Erdi Gorch Fock