Shania Twain- Man! I Fell like a Woman- Videos Musica VEVO

Besser gehts nicht, laßt es krachen Mädels. Eine Hommage von mir an alle liebenswerten Frauen. Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Thomas// Could not be better, let it rip girls. A tribute from me to all the lovely women. I wish you all a nice weekend. Love Greetings Thomas // Não poderia ser melhor, deixá-lo rasgar meninas. Um tributo de mim para todas as lindas mulheres. Desejo a todos um bom fim de semana. Saudações Thomas // No podría ser mejor, dale caña niñas. Un homenaje de mi parte a todas las bellas mujeres. Les deseo a todos un buen fin de semana. Saludos Thomas

Taylor Swift – Trouble – Weltfrauentag – International Women’s Day

Heute ist Weltfrauentag, zeigt den Frauen das wir Männer sie lieben und sagt einfach mal Danke………………. Danke, ich liebe Euch, laßt es krachen Mädels. /
Today is International Women’s Day, the women show the men we love them and just say Thanks again ………………. Thank you, I love you, let it rip girls.

Heimat, Sehnsucht und Fernweh….

Heimat, Sehnsucht und Fernweh….fängt früh an

Als kleiner Junge bin ich auf einen Stadtteil mit Inselcharakter groß geworden. Köhlbrandbrücke und der neue Elbtunnel waren noch nicht gebaut. Fast jeden Tag und bei jedem Wetter spielte ich mit Freunden am Elbstrand. Es gab immer was zu entdecken zwischen Rüschkanal und der Werft.
Meistens wurden wir fündig. Taue, Seile, Fender wurden mit gesammelten Hölzern und Brettern zusammen geschnürt bis ein Floß fertig war. Manchmal schafften es unsere „Schiffe“ nur wenige Meter, bevor wir in der Elbe Schiffbruch erlitten.

Einen großes Dankeschön an Carmilucia Dias und Gianni Ferrari. Die mir erlaubt haben, dass ich Ihre schönen Bilder für meine Geschichte benutzen kann.

Eines Tages entdeckte ich ein altes Buch, es war voll kommen durchtränkt, einige Seiten waren kaum noch zu entziffern, neugierig blätterte ich darin. Es war eine Erzählung von fernen Ländern, gespickt mit ein paar Bildern. Ein Bild von einer schönen Frau, …

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Bevor ich weiter lesen konnte, mussten einige Seiten noch trocken werden. Ich legte das Buch auf einen Stein und baute mit meinen Freunden in der Zwischenzeit ein Floß. Diesmal sollte es halten, die Ebbe meinte es gut mit uns, alles was halbwegs geeignet und tauglich war, wurde zusammen gebunden. Diesmal wollten wir wollten auf die Elbe. Mutig und der „See“ trotzend, schafften wir es bis zur Mitte des Rüschkanals. Wir konnten auf der anderen Seite schon den Schiffsanleger sehen. Zu spät bemerkten wir die Fähre, die in unseren Seitenkanal einfuhr. Wir versuchten so schnell es ging wieder ans Ufer zu steuern. Das Schicksal nahm seinen Lauf, unser Floß löste sich in all seine Bestandteile auf. Ein letzter sehnsüchtiger Blick auf „ Teufelsbrück “ und schon waren wir wieder unter gegangen. Da es langsam dunkel wurde, lohnte es sich nicht ein neues Floß zu bauen und so Patsche nass, wie wir waren, eilten wir nach Hause.

Nachdem ich trockene Sachen an halte, war es Zeit für das Abendbrot. Unter schmunzelnden Blicken meiner Eltern erzählte ich, wie wir es fast geschafft hätten in die Welt hinaus zu fahren. Langsam wurde es Zeit ins Bett zu gehen. Ich träumte in dieser Nacht von einer langen Reise.

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Von fernen Inseln und Menschen. Unruhig wälzte ich mich hin und her. Meine Gedanken drehten sich. Halten wir ein seetüchtiges Schiff, war genug Proviant an Bord ? Welche Gefahren lauerten auf See? Eine Schiffssirene heulte auf einmal und ich sah den Klabauter mit seiner Mannschaft auf mich zu kommen. Sein Geisterschiff

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war nahe und zum entern bereit, wie sollte ich entkommen…….

Ich wachte auf und stellte fest, dass es mein Wecker war, der da so schrillte und mich aus meinen Träumen riss. Nun musste ich mich fertig machen für die Schule. Was für ein seltsamer Traum, dachte ich die ganze Zeit. Auf meinem Schulweg erzählte ich meinen Freunden, was ich in der Nacht geträumt hatte. Plötzlich fiel mir das Buch wieder ein. Ich hatte es vollkommen vergessen.

Ich wollte es doch noch lesen und blättern. In mir brodelte es. Hoffentlich steig die Flut nicht so hoch und nimmt mir mein Buch weg, dachte ich. Endlich war die Schule aus, halb rennend ging es nach Hause. In aller schnelle verputze ich mein Mittagessen. Ich wollte so schnell wie möglich mit meinen Freunden nach dem Buch sehen. War es noch da…….. es schauerte mich daran zu denken.

Wir kamen an unseren kleinen Elbstrand. Die unteren Ufersteine waren geflutet, mein Buch war weg. Traurig auf das Wasser blickend, sah ich ein Blatt treibend auf der Elbe. Ich konnte es heraus fischen. Es war eine Seite des gesuchten Buches, besser es war ein Foto, dessen Titel ich nie wieder vergessen werde.                         
                                                              —  Amazonas –  

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Nun war meine Sehnsucht, mein Fernweh nach fremden Ländern geweckt…………… Heute bin ich in Nordrheinwestfalen gestrandet. Wenn ich manchmal am Rhein stehe und über die Wellen blicke, lächele ich still vor mir hin und denke an meine Heimat, wo alles begann………..